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anobellas brandbriefe
hüstelt
also da bin ich erst mal wieder. twoday net ist gerade abgestürzt ...
das liegt aber nicht an m i r ...
*lacht
hey, ich hab ein problem mit meinem funkweckerchen hier. die uhrzeit hat sich verstellt. vielleicht hat ja einer auch einen, es ist so ein gedecktes blau, das gehäuse. und da ich keine gebrauchsweisung habe - das war ein geschenk - ich kriegs nicht hin ...
also da sind vier buttons: der erste mit einem komischen icon, es sieht aus wie zwei blätter, dann ein plus zeichen, ein minus zeichen und ein fragezeichen.
wie stelle ich jetzt die zeit um?
**händeringend
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ich finde die streiks der ärzte völlig okay.
das ganze land sollte streiken.
mal richtig.
32 000 leute wollen sie bei der telekom abbauen.
wahrscheinlich ist es das NETZ, das die widerstandskraft der jungen absorbiert und sie lieber fights im netz führen lässt.
*un-heim-lich sinn-voll!
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konfuzius sagt:
"alles, was gut ist, braucht lange."
;-)
(p.s.: das war gestern in der 20-jahre-lindenstraße, qualvoll)
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Jetzt habe ich einen waschechten dpr in meinem Winzerkrimi untergebracht.
*Ach was! Es wird ihm schon recht sein! In dem Interview zum Kommissarblog habe ich ihm ja gesagt, dass ich die (lieben) Kommentatoren irgendwie unterbringe, und sei es auch nur in einem Wort.
Hier ist also ein kleiner Part des Winzerkrimis featuring >>>dpr, der gerade an einem bahnbrechenden bienenkrimi schreibt.
Wo ist eigentlich Sofia Kargianidis?“ Suchend schaute Schorndorf sich um. „Das frage ich mich auch schon die ganze Zeit“ Jurgeit ließ seinen Blick ebenfalls über die Menge schweifen. Die Praktikantin hatte bereits die Trauerfeier verpasst und nun fehlte sie auch noch am Grab. Jurgeit wählte ihre Nummer auf seinem Handy: Nichts. Ihre Mailbox sprang zwar an, aber da er nicht laut sprechen konnte, hinterließ er keine Nachricht. Leichhardt fragte sich, ob ihr etwas passiert war. Ihre Risikobereitschaft war unvernünftig hoch und im Grunde wusste er nicht, was er gerade trieb. Sofia Kargianidis war missing in action. „Die kann sich auf was gefasst machen!“, knurrte Schorndorf. Es blieb den Kommissaren nichts anderes übrig, als sich selbst unter die Anwesenden zu mischen, aber sie waren in der Zwischenzeit bekannt wie bunte Hunde. Die Gespräche verebbten sofort, wenn sie dazutraten. Oder sie begannen. „Ah, Kommissar Leichhardt! Versuchen Sie es mit einem Psychogramm dieser verrückten Familie?“ Frenetisch schüttelte ihm Gilles Baldwin die Hand und Leichhardt musste für einen Moment die Augen vor seinem bordeauxroten Tweedanzug und maisgelben Rollkragenpullover verschließen. „Sie werden kein Glück haben! Das sind alles Psychopathen!“ Unzufrieden wies Baldwin auf Bodo von Thielenstein, der verweint und rührselig die Beileidsbezeugungen der Trauergäste entgegennahm. „Bis vor einigen Tagen dachte ich, meinen Freund zu kennen. Jetzt muss ich feststellen, dass er ein unselbstständiges Papasöhnchen ist!“ „Es nimmt ihn wohl sehr mit“, sagte Leichhardt gerecht. „Er ertrinkt in Schuldgefühlen, Herr Kommissar! Dabei hat sein Vater sich überhaupt nicht mehr für ihn interessiert! Wozu also die Trauer? Er wird etwas Schönes erben –hopefully no horse! – und dann kann er sich endlich seiner Kunst widmen.“ Leichhardt fragte auf den Zusammenhang gebracht: „Wovon leben Sie eigentlich, Mr. Baldwin?“ Der Brite erwiderte, dass er Englisch in Frankfurt unterrichtete. Die Schule zahlte ihm 13,50 Euro die Stunde und der Boss war der reinste Halsabschneider. Die Bezahlung war leistungsgerecht, hatte er ihm beim Einstellungsgespräch gesagt. Also leistete Baldwin seit Jahren, er leistete und leistete, bildete sich weiter, arbeitete am Computer, am Beamer, an der Videokamera. Und? Bekam er mehr Geld? Na? „Nein“, riet der Kommissar.
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